Über uns

Hinter Viseon stehen wir zwei: Sandro Orlando und Josiane Manera. Wir kennen uns seit der Schulzeit, haben zusammen studiert und entwickeln seither gemeinsam Software. 2017 haben wir daraus die Viseon gmbh gegründet, mit Sitz in Gipf-Oberfrick im Aargau.

Wir ergänzen uns gut: Die eine Seite feilt an Architektur und Technik, die andere sorgt für Struktur, Design und eine Oberfläche, die man gerne bedient. Gemeinsam haben wir einen Hang zum Perfektionismus und viel Neugier. Wir lesen laufend Fachbücher über Softwareentwicklung und bleiben bei neuen Technologien am Ball.

Alles aus einer Hand

Wir begleiten Ihr Projekt auf dem ganzen Weg: von der Anforderungsanalyse mit Personas über die Softwarearchitektur und die Entwicklung mit aktuellen Technologien bis zum Testen der Benutzeroberfläche. Weil wir das Ganze überblicken, planen wir zuverlässig und schätzen Aufwand und Kosten realistisch ab.

 

Team

  • Sandro Orlando

    Geschäftsführer
    Softwareentwicklung & Consulting

    Begeistert sich für Programmiersprachen und robuste Architektur. Holt sich an Konferenzen neue Ideen und bringt sie in unsere Projekte.

  • Josiane Manera

    Geschäftsführerin
    Softwareentwicklung & Design

    Kümmert sich um Design, Struktur und Planung und programmiert das Frontend selbst. So passen Konzept und Code zusammen.

Unsere Versprechen

  • Ehrliche Schätzung Sie wissen vorher, was Ihr Projekt kostet und wie lange es dauert. Und wenn es eine fertige Software gibt, die reicht, sagen wir Ihnen das.
  • Feste Ansprechperson Sie haben von Anfang bis Ende dieselbe Ansprechperson, und zwar jemanden, der Ihre Software selbst mitentwickelt.
  • Code, den andere übernehmen können Sauber strukturiert, getestet und dokumentiert. Ihre Software hängt nicht an uns.
  • Ihre Software gehört Ihnen Ihr Code und Ihre Daten bleiben unter Ihrer Kontrolle.

In Erinnerung an unsere "Angel Investors"

Fipi, schwarzer Kater mit weissen Socken, unser unvergessener Chief Chair Officer Fipi, gebürtiger Spanier im schwarzen Frack, trug weisse Socken und war damit bestens im Aargau integriert. Er war unser Chief Chair Officer.
Shira, eine wohlgenährte, laszive Geniesserin mit seidig grauem Fell, war unsere Chief Keyboard Officer. Bürosessel wurden vor allem frei, wenn jemand eine Packung Brekkies vorsätzlich als Rumbakugeln nutzte. Die Entwickler waren allerdings falsch getaktet und führten deshalb Bring-your-own-Schemel ein, damit sie nicht im Stehen arbeiten mussten.
Beide hatten ein untrügliches Gespür dafür, wann die Mäuse aktiv wurden und Konzentration gefordert war. Genau dann setzten sie sich vor den Bildschirm und taten so, als wüssten sie, wo der Bug ist – sagten aber nichts. Danach sahen wir nicht mehr rot, sondern Schwarz und Grau.
Shira, die Graue, unsere unvergessene Chief Keyboard Officer Es wurden Tastaturen vorgewärmt, Benutzeroberflächen durch beherztes Draufliegen getestet und unzählige Zeilen Code beigesteuert (oder gelöscht). Ein Code-Review haben sie nie abgelehnt, nur verschlafen.
Beide sind vor einiger Zeit von uns gegangen. Geblieben sind uns warme Erinnerungen an unsere Fellknäuel. Und die Gewissheit: Manchmal ist der beste Fix, einfach darüber zu schlafen.